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Westweg – Wanderung 2018 Teil 3: Countdown!

Wir sind in der Nähe des Starts vom Westweg im Hotel eingecheckt. Nur noch wenige Stunden und die Herausforderung beginnt. Ich bin schon ganz aufgeregt. Innerlich hoffe ich, dass ich das ganze halbwegs gut meisten werde.

Die Wandertruppe bei der Abfahrt

Die Anreise haben wir mit dem Auto angetreten. Ursprünglich war angedacht, mit der Bahn anzureisen. Das Saarland-Rheinland-Pfalz-Ticket wäre dazu eine günstige Möglichkeit (62 Euro für uns 4). Jedoch haben mich für diese 170 km die ungünstigen Verbindungen, das mehrmalige Umsteigen und die damit einhergehende lange Reisezeit bewogen, mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein. In Pforzheim hab ich bei einem Freund die Möglichkeit das Fahrzeug abzustellen. Das erspart eventuelle Unannehmlichkeiten und an Reisezeit sparen wir ca. zweieinhalb Stunden

Erich vor in der Nähe des Hotels in Pforzheim 😉

Nachdem die Zimmer bezogen waren ging es erst mal auf ein Bierchen in die Fußgängerzone. Anschließend suchten wir ein gutes Restaurant fürs Abendessen. Wir wurden bei einem Griechischen Restaurant fündig und ließen den ersten Tag gemütlich ausklingen.

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Wir warten aufs Abendessen

Gut gesättigt machten wir uns dann auf den Weg zurück zum Hotel – Fußball gucken. Pokalendspiel Frankfurt – Bayern. Gerade ist nach einer 1:0 Führung für Frankfurt der Ausgleich gefallen. Bin mal gespannt, wie das ausgeht?!

Aber jetzt ist es erst mal gut für heute. Gleich in die Heija und morgen gehts los.

Gute Nacht!

 
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Verfasst von - 19. Mai 2018 in Wandern

 

Westweg – Wanderung 2018 Teil 2: Es geht ans Packen!

Was geht mit auf die Reise?

Die heiße Phase beginnt. Nur noch wenige Tage und die Fernwanderung durch den Schwarzwald beginnt (Siehe auch Westweg – Wanderung 2018 Teil 1). Jetzt stellt sich nur die Frage, was nimmt man auf eine solche Tour mit?

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Da wir sehr bequem sind, haben wir im Vorfeld neben den Übernachtungen auch noch einen Gepäcktransport über einen Reiseanbieter gebucht. So bekommen wir von Unterkunft zu Unterkunft unser Gepäck transportiert und wir brauchen tagsüber nur leichtes Gepäck mitzuschleppen, je nach Witterung mal mehr oder weniger.

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Verfasst von - 14. Mai 2018 in Wandern

 

Westweg – Wanderung 2018 Teil 1: Idee und Vorbereitung

Westweg

Bildquelle: (c) Schwarzwald Tourismus GmbH

Die Vorbereitungen laufen… und nur noch eine Woche bis der Westweg begangen werden soll (20.05. – 25.05.2018). Der Westweg ist ein deutscher Fernwanderweg, der von Pforzheim bis nach Basel über den kompletten Schwarzwald führt.  Hier kommen ca. 291 km zusammen, die aufgeteilt auf 12  Etappen eine tägliche Wanderleistung von 16 – 32 km abverlangen.

 

Die meisten Etappen werden von der Schwarzwaldtouristik als „schwer“ angegeben, einige wenige als „mittel“.

 

Ich muss dazu sagen, dass ich denke, dass ich für mich eine eigene Kategorie einführen müsste, nämlich „extra schwer“ ;-). Ja, mein BMI liegt weit über dem, was als normal eingestuft wird. Aber ich bin dennoch guter Dinge und versuche mein Bestes, diese Herausvorderung zu bewältigen.

 

 

Höhenprofil des Westwegs

Westweg – Höhenprofil    Quelle: (c) Schwarzwald Tourismus GmbH

 

 

Wandern…. hatte ich so in der Vergangenheit nicht auf dem Schirm. Hier und da hab ich längere Strecken beim Geocaching zurückgelegt, aber einen Rhytmus gab es da nicht. Dann vor ca. einem Jahr hab ich durch einen Freund mit IVV-Wanderungen in unserer Region angefangen  und mich irgendwann dann zu dem Projekt Westweg überreden lassen.

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Niki und Erich; der ist dran schuld;-)

 

 

Intensiver hab ich nun in den letzten 5 Wochen die Anzahl der Wanderungen und auch die zurückzulegenden Strecken gesteigert. Ich hoffe, dass diese Vorbereitung reicht, um die täglich abgeforderten Kilometer zu schaffen. Wir haben ja den ganzen Tag Zeit dazu.

 

Aus organisatorischen Gründen (Arbeit u. Familie) und auch wegen der Belastung werden wir die 12 Etappen aufteilen in 2 Abschnitte mit jeweils 6 Etappen. Abschnitt 1 wird im Mai 2018 begangen und Abschnitt 2 im September.

  1. Abschnitt: Etappen 1 – 6   (20.05.18-25.05.2018)
    1. Etappe: Pforzheim – Dobel (26,3 km, schwer)
    2. Etappe: Dobel – Forbach (26,4 km, schwer)
    3. Etappe: Forbach – Unterstmatt (19,6 km, mittel)
    4. Etappe: Unterstmatt – Alexanderschanze (28 km, schwer)
    5. Etappe: Alexanderschanze – Hark (17,1, mittel)
    6. Etappe: Hark – Hausach (15,5 km, mittel)
    .
    .
    .
    .
  2. Abschnitt: Etappen 7 – 12
    7.   Etappe: Hausach – Wilhelmshöhe (Schonach) (21,3 km, schwer)
    8.   Etappe: Wilhelmshöhe (Schonach) – Kalte Herberge (22,4 km, mittel)
    9.   Etappe (West): Kalte Herberge – Hinterzarten (26,1 km, schwer)
    10. Etappe (West): Hinterzarten – Wiedener Eck (26,6 km, schwer)
    11. Etappe (West): Wiedener Eck – Kandern (32,2 km, schwer)
    12. Etappe (West): Kandern – Basel (26,2 km, schwer)

Da es jetzt nur noch 1 Woche bis zum Start dauert, laufen die letzten Vorbereitungen und Besorgungen. Mehr dazu im 2. Teil, in dem ich auch meine Packliste veröffentliche.

 
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Verfasst von - 14. Mai 2018 in Wandern

 

Infrarot Fernauslöser für Canon DSLR selbstgebaut

Für eine bevorstehende Veranstaltung wollte ich eine „Fotobox / Fotobooth“ realisieren.
Dafür sollte die verwendete Spiegelreflexkamera (Canon EOS 300D – ok, schon etwas in die Tage gekommen, aber für den Zweck absolut ausreichend) mit einer Fernsteuerung ausgelöst werden.

Die Canon EOS-Modelle sind mit einem Infrarotempfänger ausgestattet, welche mit der passenden Fernbedienung ausgelöst werden können. Diese kann man im Zubehör als Original oder Billig-Nachbau erwerben.
Da ich keine dieser Fernbedienungen hatte, habe ich kurzerhand das Projekt von von Sebastian Setz http://sebastian.setz.name/arduino/my-libraries/multi-camera-ir-control/   mit einem Arduino Uno und ein paar Bauteilen auf einem Steckbrett umgesetzt.
Die Schaltung hat auch funktioniert, jedoch war ich von der Fernbedienbarkeit enttäuscht, da schon nach kurzer Entfernung die Auslösung nicht mehr zuverlässig funktionierte und der Winkel zwischen Fernbedienung und Empfänger im Griff des Bodys nur gering verändert werden durfte.  Auch die Erhöhung des Stroms durch die IR-Led brachte kaum bessere Werte. Es kann natürlich sein, dass das an der verwendeten IR-LED lag, aber ich hatte da doch noch eine andere Idee.

Die Kamera hat einen 2,5mm Klinkenstecker, an dem ein kabelgebundener Fernauslöser angeschlossen werden kann. Einen Kabel-Fernauslöser hab ich schon vor einiger Zeit aus einem alten Handy-Kopfhörer-/Freisprechkabel gebastelt.

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Steckerbelegung Canon EOS – Kameras

Warum nicht diesen Anschluss nutzen und dort eine externe Schalterbox dranstöpseln, der  mit einer alten TV-Fernbedienung ausgelöst wird?  Eine kleine griffige IR-Fernbedienung hatte ich noch und los ging es.

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Fertige DIY-Fernauslösung

Also zuerst einmal die benötigten Teile zusammengesucht. Diese waren im Einzelnen:

1 ausgediente Infrarot-Fernbedienung
1 Gehäuse
1 kleine Streifenrasterplatine
1 Klinkenstecker 2,5mm mit Kabel  (im Bild mein selbstgebauter Kabelfernauslöser)
1 Arduino Nano
1 Infrarot-Empfänger
1 Relaismodul mit 2 Relais (5 Volt)
9V Blockbatterie für die Stromversorgung
1 Batterieanschluss-Clip  9V
1 Einschaltknopf

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Ein Großteil der benötigten Teile

 

  1. Schritt:
    Streifenrasterplatine ins Gehäuse eingepasst und zum Fixieren mit Bohrlöchern versehen
    DSC_2037
  2. Schritt:
    Arduino Nano und IR-Empfänger so eingepasst und eingelötet, dass diese Bündig zum Gehäuse ausgerichtet sind. Der IR-Empfänger wurde hier komplett auf Digitale I/O Pins aufgeschaltet, um zusätzliche +5V und GND nicht verdrahten zu müssen. Dazu wurden die entsprechenden Pins 8 und 9 auf High- (+5V) bzw. Low- (GND) Potential gezogen. Pin 7 empfängt die Signale.
    DSC_2041
  3. Lötstreifenraster so auftrennen, dass die Anschlusspins des Prozessors nicht kurzgeschlossen sind
    DSC_2040
  4. Jetzt die Verbindung mit dem Relaismodul herstellen. Hier müssen die Spannungsversorgung (+5V und GND) sowie die beiden Steuerleitungen für die Relaisangeschlossen werden.
    DSC_2046

    Ein altes Audiokabel von einem Computer-CD-Laufwerk dient als auftrennbare Brücke zum Relaismodul

    DSC_2047

    Steuerleitungen an den Pins D3 und D4

    DSC_2048

    Den Steg hab ich entfernt, um den Stecker tiefer einstecken zu können und das Gehäuse besser zu geht.

     

  5. Jetzt die Schaltkontakte COM1 und COM2 an den beiden Relais mit dem GND-Pin des Steckers verbinden. An NO1 und NO2 kommen die beiden Steckerkontakte „Focus“ und „Auslöser“.
    DSC_2049

    Kontakte NO1 und NO2 mit Focus und Auslöser sowie COM1 und COM2 mit GND verbinden (auf dem Bild leider nicht richtig;-))

     

  6. Batterieclip über den Schalter an Platine verlöten. 9V-Blockbatterie anschließen. Platine mit dem Gehäuse verschrauben.
    ir-receiver

    Die komplette Schaltung . Die Pins am Microcontroller entsprechen den DigitalPins.

     

  7. Gehäuseteile so bearbeiten und Aussparungen herstellen, dass es sich mit den eingebauten Bauteilen und dem Kabel schließen lässt.
  8. Nun geht es an die Programmierung.
    Da ich ja eine vorhandene IR-Fernbedienung benutzen möchte, brauch ich natürlich erst einmal die Daten, die die Fernbedienung aussendet. Dazu hab ich zuerst mal den Sketch IR-Dump aus den Beispielen der IR-Remote-Library von Ken Shirriff ausgeführt. Darin den IR-Signalpin des IR-Empfängers an meinen Aufbau angepasst (nicht vergessen die Stromversorgung des IR-Empfängers wie im Abschnitt 2 beschrieben zu aktivieren).   Den so modifizierten Sketch auf den Arduino aufspielen und aus dem seriellen Monitor  die HEX-Werte der Fernbedienungsknöpfe notieren.
  9. Jetzt müssen die Werte noch verarbeitet werden.
    Ich brauche nur 2 Knöpfe, somit auch nur 2 Werte. Wert 1 steuert den Focus für 1700ms an und löst dann aus.  Wert 2 löst sofort aus.
    Die Auslösung funktioniert nur, wenn Focus und Auslöser gleichzeitig auf Masse (GND) gezogen werden. Dies sollte im folgenden Sketch ersichtlich sein:

    /*
    * External Canon EOS-IR-RemoteControl
    * Based on the IRremote-Library from Ken Shirriff
    */
    #include <IRremote.h>
    int RECV_PIN = 7;               //Pin festlegen, an dem die IR-Signale ankommen
    IRrecv irrecv(RECV_PIN);      //Objekt IRrecv wird erstellt
    decode_results results;         //
    void setup() {
    pinMode(9, OUTPUT);
    digitalWrite(9, HIGH);      //hier hängt der +5V Anschluss vom IR-Empfänger, deshalb auf HIGH geschaltet
    pinMode(8, OUTPUT);
    digitalWrite(8, LOW);      //und hier GND vom IR-Empfänger, deshalb auf GND geschaltet
    pinMode(3,OUTPUT);      //Pin Auslösefunktion 1 an Relais 1
    pinMode(4,OUTPUT);      //Pin Auslösefunktion 2 an Relais 2
    digitalWrite(3, HIGH);      //Relais 1 Pin High geschaltet, da Relais bei Low-Pegel anzieht
    digitalWrite(4, HIGH);      //Relais 2 Pin High geschaltet, da Relais bei Low-Pegel anzieht
    Serial.begin(9600);
    irrecv.enableIRIn();          // Start the receiver
    }
    void loop() {
    if (irrecv.decode(&results)) {                      //wenn ein IR-Signal empfangen wird…
    Serial.println(results.value, HEX);            //empfangenes Signal als HEX-Wert im Serial-Monitor ausgeben
    long a=results.value;                              //Wert in Variable a schreiben

    if (a==(-2122235713)){                                //wenn der Wert dem Signal für das Auslösen mit
    digitalWrite(3,LOW);                                //vorheriger Fokussierung entspricht… erst Pin 3 (Focus) LOW schalten
    delay(1600);                                            //und nach 1600ms
    digitalWrite(4,LOW);                                //Pin 3 (Auslösen) LOW schalten
    delay(800);                                              //Auslöser für 800ms „drücken“
    digitalWrite(3,HIGH);
    digitalWrite(4,HIGH);                                //beide Relais mit HIGH Signal wieder abfallen lassen.
    }

    if (a==(-2122229593)){
    digitalWrite(4,LOW);
    digitalWrite(3,LOW);
    delay(800);
    digitalWrite(4,HIGH);
    digitalWrite(3,HIGH);
    }

    irrecv.resume();           // Receive the next value
    }
    }

  10. Wenn der Sketch aufgespielt wurde, die Schaltung mit der Spannungsquelle (9V Block) und mit dem Klinkeneingang der Canon EOS verbinden. Nach dem Einschalten ist kann das Fernauslösen beginnen.
    Viel Spaß!
 
 

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Ein schickes Listing erstellen… mit HTML

So mancher Computerbediener und Geocacher möchte sein eigenes Geocaching-Listing etwas mehr in Form bringen, eine andere Schriftart verwenden oder vielleicht einmal eine Tabelle einfügen.

Das ist gar nicht so schwer, man muss nur HTML beherrschen. Was ist HTML?

HTML ist die Abkürzung für HyperText Markup Language, was soviel bedeutet wie verlinkbare Textbeschreibungssprache.
Oder anders gesagt, es ist eine Umschreibung, wie man Text im Browser darstellt.

Dazu braucht man entweder einen einfachen Texteditor wie Notepad, der bei Windows vorhanden ist, oder man nutzt einen komfortableren HTML-Editor, der die „Umschreibungen“ gleich auch in Echtzeit anzeigen kann, oder man sogar wie in Word einen Text schreibt und der HTML-Editor wandelt das ganze in eine Browserverständliche Form um.

So, hier eine kleine Linksammlung mit Online-HTML-Editoren:

http://html5-editor.net

http://www.quackit.com/html/online-html-editor/

 

Wer noch mehr wissen möchte, der kann gerne sich hier gerne informieren: http://selfhtml.org/

 
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Verfasst von - 12. November 2015 in Geocaching

 

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Premium-Geocaches loggen als Basis Mitglied (Basic Member)

Nicht jeder in einer Familie muss Premium-Mitglied bei Geocaching.com sein, um diese Art der Caches loggen zu können.
Nein, es reicht aus, wenn man den jeweiligen Link zur Logseite bei Geocaching.com kennt. Dieser ist ganz einfach selbst zu erstellen.

Man kopiert sich folgende Zeile in die Adresszeile des Browsers: https://www.geocaching.com/seek/log.aspx?wp=GC…

Dann muss man nur noch das GC… mit dem jeweiligen GC-Code des Caches ersetzen und man kommt direkt zur Logseite.

 

Alternativ könnt ihr auch noch folgende Webseite benutzen: http://www.geocachingadmin.com/

Hier braucht ihr nur den GC-Code des zu loggenden Caches in das erste Feld einzutragen und anschließend die übernächste Schaltfläche „Log“ drücken, um auf die Logseite zu gelangen.

Probiert es einfach aus!

 

 
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Verfasst von - 30. Oktober 2015 in Geocaching

 

Mehrere Geocaches auf einmal Loggen

Manchmal  geht man auf Tour und muss dann eine Vielzahl von Geocaches auf einmal loggen.

Wäre es da nicht schön, man könnte nur einen Logeintrag schreiben und dieser wird für alle angegebenen Geocaches (GC-Codes) automatisch geloggt?

Dazu gibt es ein Online-Tool, das einem genau diese Arbeit abnimmt: Der Geocaching Express Logger  (http://boulter.com/geocaching/logger/)

Probiert es selber aus, ich denke, es kann eine große Hilfe für euch sein;-)

Edit: Hab gerade selber probiert und da hat der Server nicht mitgemacht. Schade. Vielleicht klappt es bei euch?
Schreibts einfach in die Comments! Danke!

 
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Verfasst von - 30. Oktober 2015 in Geocaching