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Schlüssel für Peugeot 307 kaputt?

Letztens ist mein Schlüssel vom Peugeot 307 kaputt gegangen. Die Mechanik zum Aufklappen hat schlapp gemacht:
Der Entriegelungs-Knopf hat am unteren Ende einen Zapfen verloren, woraufhin er aus seinem angestammten Platz raussprang und auch nach erneutem Einsetzen dort nicht mehr hielt, weil halt das Gegenlager nicht mehr da war.

Also, was machen? Bei Peugeot wäre sicherlich ein neuer Schlüssel verkauft worden, oder zumindest das Originalgehäuse für sicherlich mehr als 50 Euro.

Bei Ebay, Amazon oder anderen Händlern bekommt man aber auch schon sehr günstig Nachbauten vom Schlüsselgehäuse, die oft auch sehr gut passen und funktionieren. Die Elektronik des alten Schlüssels wird fast ausnahmslos aus dem alten Gehäuse entnommen und genauso in das neue Schlüsselgehäuse eingebaut. Dabei muss man darauf achten, dass das Gehäuse auch genauso aussieht wie das vom eigenen Originalschlüssel. Zudem, ob mit oder ohne Batteriehalterung im Gehäuse.Peugeotschlüssel (Small)

Der Schlüssel-Bart selbst ist im Nachbau meistens als Rohling verbaut. Hier kann man vom spezialisierten Schlüsseldienst die Rille einfräsen lassen.
Leider sind die Schlüsseldienste in dieser Disziplin meist überfordert und können mit dem vorhandenen Equipment keine Nut einfräsen.Hier im Saarland hab ich nur einen Schlüsseldienst gefunden (Schlüssel Neisius GmbH, Sankt-Johanner-Markt 47, 66111 Saarbrücken).

Aber man kann auch den originalen Bart weiterverwenden, indem man den kleinen Splint entfernt und dann den Schlüsselbart tauscht (ggf. von der Dicke her noch etwas abschleifen, wenn nötig).
Dannach wieder den Splint einsetzen.

Hier gibt es eine Videoanleitung, in der der komplette Schlüsselgehäuse-Austausch von www.kfz-schlüssel24.de beschrieben wird: https://youtu.be/9koBqWSvnek

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Verfasst von - 27. Oktober 2015 in Sonstiges

 

Anlernen der Zentralverriegelung (ZV) beim Peugeot 307 Funkschlüssel nach einem Batteriewechsel

Anlernen der Zentralverriegelung (ZV) beim Peugeot 307 Funkschlüssel nach einem Batteriewechsel

Nach dem Batteriewechsel im Funkschlüssel geht die Zentralverriegelung nicht mehr auf?

Hier gibts (hoffentlich) die Lösung.

Der Schlüssel braucht einen „Öffnungscode“, den er vergisst, wenn die Batterie im Schlüssel entnommen wird. Damit der Schlüssel den Code wieder „erlernt“, muss dieser einmalig übertragen werden. Dies geschieht über folgende Prozedur:

Zündschlüssel ins Zündschloss stecken und auf die 1. Position drehen (nicht Zündung an! – sondern nur die erste Stufe, bei der das Radio funktioniert), danach gleich den Schließen-Knopf für mind. 10 Sekunden gedrückt halten und dann wieder den Zündschlüssel auf 0 Position drehen. (also Lenkradschloss und Wegfahrsperre aktiv).

Dann den Zündschlüssel herausziehen und probieren.

Geht es nicht, einfach die Prozedur wiederholen oder nach hartnäckigem Verweigern des Fahrzeuges zum Peugeothändler fahren und dort neu den Schlüssel neu anleren lassen. Dieser Service kostet sicherlich/hoffentlich nichts.

 
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Verfasst von - 27. Oktober 2015 in Sonstiges

 

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Offlinekarten für Android – Geräte und andere Openstreetmap-Clienten

Offlinekarten für Android – Geräte und andere Openstreetmap-Clienten

So, mehr als Gedächtnisstütze wollte ich hier mal den Link posten, wo man sich Karten von Europa downloaden kann.
Diese können z.B. mit Android-Telefonen oder Tablets genutzt werden. Auch die Nutzung mit anderen OSM-Fähigen Geräten ist möglich (z.B. Garmin, Magellan etc.).

http://download.mapsforge.org/maps/europe/

Andere Länder sind hier zu finden: http://download.mapsforge.org/maps/

Geeignete Software z.b. für Android sind die Geocaching-Apps C:Geo und Cachebox. Fürs Wandern: Oruxmaps

Wer das Projekt Openstreetmap unterstützen möchte, findet auf osm.org (Deutschsprachig) die passenden Informationen.
Jeder kann mitmachen und die ‚“Freien“ Karten ergänzen. So wird aus einem Mitmach-Projekt eine kostenfreie Alternative zu kommerziellen Kartenangeboten. Zudem finden sich manche Informationen auf diesen Karten, die die „Großen“ nicht haben.

Also, traut euch!

 
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Verfasst von - 21. Oktober 2015 in Geocaching

 

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Multi-Solver – Eine vielseitige Lösungshilfe bei Verschlüsselten Daten

Jeder Geocacher kennt das: Man steht vor einem Zahlen- und Buchstabensalat und weiß partout nicht, welche Verschlüsselungsart hier verwendet wurde. Um der möglichen Lösung ein klein wenig schneller auf die Spur zu kommen hat Dennis eine Webseit programmiert, die die vorhandenen Daten nach allen möglichen Deocodiermethoden versucht zu entschlüsseln. Ein warhaft nützliches Tool, in Sachen Mysteries unterwegs zu sein.

http://geocaching.dennistreysa.de/multisolver/

Fast die gleiche Funktionen gibt es auf dieser Webseite, die zudem die Encoding-Engine mit anbietet:

http://fbcs.bplaced.net/multi_encoder_decoder.html

Bei manchen Rätsel braucht man auch mal die Funktion, auf einer Karte einen Kreis oder mehrere Kreise zu ziehen um an gewünschte Koordinaten und Positionen zu kommen.  Als Hilfe können dabei die folgenden Seiten sein:

http://www.freemaptools.com/radius-around-point.htm

http://flopp-caching.de/

Wer die alte Suchseite von Geocaching.com favorisiert hat, der darf gernde diesem Link folgen:

https://www.geocaching.com/seek/default.aspx

 
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Verfasst von - 16. Oktober 2015 in Geocaching

 

Die eigene Handschrift im PC

Eben ist mir wieder eine Schablone in die Hand gefallen, mit der ich vor längerer Zeit einmal meine Handschrift in den PC eingescannt hatte und ein Anbieter im Internet mir daraus vollautomatisiert eine TTF-Schriftdatei zum direkten downloaden gemacht hat.

Diese TTF-Datei kann man in seinem Betriebssystem integrieren und praktisch überall dort einsetzen (Word, Excel, Grafikprogrammen etc.) wo man sich seine Schriftart aussuchen kann.

Wer möchte, kann den Service gerne selbst einmal ausprobieren:
http://www.myscriptfont.com/

 
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Verfasst von - 6. Oktober 2015 in Allgemein

 

Arduino – Meine erst Erfahrungen mit selbst programmierten Mikrochips

In diesem Jahr habe ich einen sehr genialen Geocache gemacht, der mich total inspiriert hat.

Der Cache hieß „Die verschlüsselte Botschaft“ von Gringoalemao. Neben sehr robusten, handwerklich toll gefertigten Stationen haben mir die Elektrobasteleien basierend auf Mikrokontrollern (Mikrochips) besonders gefallen.

Vor mehr als 25 Jahren hatte ich einmal eine elektrotechnische Ausbildung genossen, die mir mitunter neben dem „normalen Computerwissen“ die Grundkentnisse für den Start in die Materie „Arduino“ und Mikrokontroller lieferte.

Was ist Arduino?

Einfach gesprochen handelt es sich bei einem Arduino um einen Mikrochip von der Firma AVR mit der Typbezeichnung ATMega328. Dieser ist auf einer Platine verbaut, welche mit Buchsenleisten die PINs vom Mikrochip zugänglich macht. Neben einem Anschluß und der Regelung für die Versorgungsspannung ist auch noch ein USB-Anschluß mit Treiberchip für den Anschluß an den PC verbaut. Hierüber können die „Programme“ vom PC auf den Mikrokontroller geladen werden. Ist die Platine über USB angelschlossen, erfolgt auch die Spannungsversorgung über USB.

So sieht beispielsweise ein Arduino aus:

ArduinoUnoSMD

Oben und unten seht ihr Stiftleisten, in die man kleine Kabel einstecken kann. Diese sind nummeriert und dienen als Ein- und Ausgabeschnittstelle zu selbst entworfenen Elektronikbasteleien.

Ein Beispiel: Ich schließe zwischen einem solchen Pin (und der Erde – wg. Stromkreislauf) einen Taster oder Schalter an. Dann kann ich z.B. eine Leuchtdiode, welche an einem anderen Pin angeschlossen ist (auch wieder gegen die Erde) ein und ausschalten.

Hört sich bis jetzt noch nicht so spektakulär an, könnte man ja sogar ohne Chip hinbekommen. Das tolle ist aber, dass ich die Leuchtdiode auch blinken lassen kann – z.B. einen Morsecode oder in einem schnellen oder langsamen Rhytmus. Oder ich schließe noch ein paar zusätzliche LEDs an und baue mir ein Lauflicht (vielleicht wie bei Knight Rider).

Genau da fängt dann der Spaß beim Mikrokontroller an. Ich kann all diese Pins ein- und ausschalten wie ich will, wann ich will. Ich kann jede Menge an Sensoren und Aktoren (z.B. Schalter, Taster, Druck-, Temperatur-, Helligkeits-, Feuchtigkeitsmesser, Infrarot-Sende- und Empfangsdioden, Motoren und Servos, RFID-Leser, Funkuhrensignalchips, IR-Bewegungsmelder, Ultraschallsensoren, Displays, Münzeinwurf  u.v.m) anschliessen und steuern. Kenntnisse in Elektronik sollten zumindest soweit vorhanden sein, dass man das Ohmsche Gesetz (Reihen- und Parallelschaltung) beherrscht und weiß, wozu Widerstände, Kondensatoren, Spulen und Dioden da sind und wie die sich im Stromkreis verhalten;-)

Wie oben schon erklärt, muss man dem Mikrochip mittels „Computerogramm“ sagen, was er tun soll. Eine solches Programm für den Arduino nennt man „Sketch“. Und um einen Sketch am PC zu programmieren, braucht man eine sogenannte Programmierumgebung. Diese wird IDE ( InlineDeviceEnvirement) genannt.

Sketche werden in der Programmiersprache C geschrieben. Ein Beispielsketch ist der Blink-Sketch:

int ledPin = 13; // die LED ist an Pin 13 angeschlossen, was in der Variablen ledPin gespeichert ist
                 // (Diese LED ist bei den meisten Boards integriert)

void setup() {
    pinMode(ledPin, OUTPUT); // legt den LED-Pin als Ausgang fest
}

void loop() {
    digitalWrite(ledPin, HIGH); // LED anschalten
    delay(1000); // 1 Sekunde (=1000 ms) warten (delay() braucht den Parameter in ms)
    digitalWrite(ledPin, LOW); // LED ausschalten
    delay(1000); // 1 Sekunde warten
}

Dieser Sketch lässt nachdem er auf die Arduino-Platine geladen wurde eine LED an Pin13 im einsekündigen Rhythmus blinken.

 

Haustür-Codeschloss

Haustür-Codeschloss

Nachdem ich mit kleinen Beispielprogrammen und begleitender Literatur angefangen habe, einfache Schaltungen und Ideen zu entwickeln, entwickelte ich ein Codeschloss als Zutrittskontrolle für meine Haustür. Ich wollte den Verkabelungs- und Programmieraufwand gering halten und habe die Codeeingabe mit nur 2 Tasten realisiert. Die erste Taste sorgt dafür, dass ein  Wert „hochgezählt“ wird. So entspricht z.B. das 7-malige drücken dem Wert 7. Die zweite Taste übernimmt/bestätigt den Wert und geht dann zur nächsten Ziffer. Ich habe eine 5-stellige Eingabe festgelegt, was einer guten Sicherheit entspricht. Sind alle 5 Ziffern eingegeben, werden die Werte mit dem gespeicherten Code verglichen. Ist der eingegebene Code korrekt, leuchtet die LED 3 sek. und der Türöffnerkontekt wird für 3 sek. betätigt. Ist der Code nicht korrekt, blinkt die LED fünf mal kurz – die Tür bleibt verschlossen.

 

 

 

 

 

 

Weitere Basteleien und Experimente folgten…

 
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Verfasst von - 25. September 2015 in Arduino und Elektronik

 

Mikrowellen Schokokuchen (2-3 Portionen)

4 EL Mehl
4 EL Zucker
4 EL Kakao
4 EL Milch
2 EL Öl
1 Ei
1 Prise Salz
1 Messerspitze Backpulver

Alles glatt rühren und 2,5 Minuten in einer geeigneten höheren und gefetteten Form in die Mikrowelle auf höchster Stufe.
Anstelle von Kakao kann man auch ½ – 1 Pck. Vanillinzucker einrühren und einen hellen Kuchenteig herstellen.

 
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Verfasst von - 31. Oktober 2014 in Rezepte