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Arduino – Meine erst Erfahrungen mit selbst programmierten Mikrochips

In diesem Jahr habe ich einen sehr genialen Geocache gemacht, der mich total inspiriert hat.

Der Cache hieß „Die verschlüsselte Botschaft“ von Gringoalemao. Neben sehr robusten, handwerklich toll gefertigten Stationen haben mir die Elektrobasteleien basierend auf Mikrokontrollern (Mikrochips) besonders gefallen.

Vor mehr als 25 Jahren hatte ich einmal eine elektrotechnische Ausbildung genossen, die mir mitunter neben dem „normalen Computerwissen“ die Grundkentnisse für den Start in die Materie „Arduino“ und Mikrokontroller lieferte.

Was ist Arduino?

Einfach gesprochen handelt es sich bei einem Arduino um einen Mikrochip von der Firma AVR mit der Typbezeichnung ATMega328. Dieser ist auf einer Platine verbaut, welche mit Buchsenleisten die PINs vom Mikrochip zugänglich macht. Neben einem Anschluß und der Regelung für die Versorgungsspannung ist auch noch ein USB-Anschluß mit Treiberchip für den Anschluß an den PC verbaut. Hierüber können die „Programme“ vom PC auf den Mikrokontroller geladen werden. Ist die Platine über USB angelschlossen, erfolgt auch die Spannungsversorgung über USB.

So sieht beispielsweise ein Arduino aus:

ArduinoUnoSMD

Oben und unten seht ihr Stiftleisten, in die man kleine Kabel einstecken kann. Diese sind nummeriert und dienen als Ein- und Ausgabeschnittstelle zu selbst entworfenen Elektronikbasteleien.

Ein Beispiel: Ich schließe zwischen einem solchen Pin (und der Erde – wg. Stromkreislauf) einen Taster oder Schalter an. Dann kann ich z.B. eine Leuchtdiode, welche an einem anderen Pin angeschlossen ist (auch wieder gegen die Erde) ein und ausschalten.

Hört sich bis jetzt noch nicht so spektakulär an, könnte man ja sogar ohne Chip hinbekommen. Das tolle ist aber, dass ich die Leuchtdiode auch blinken lassen kann – z.B. einen Morsecode oder in einem schnellen oder langsamen Rhytmus. Oder ich schließe noch ein paar zusätzliche LEDs an und baue mir ein Lauflicht (vielleicht wie bei Knight Rider).

Genau da fängt dann der Spaß beim Mikrokontroller an. Ich kann all diese Pins ein- und ausschalten wie ich will, wann ich will. Ich kann jede Menge an Sensoren und Aktoren (z.B. Schalter, Taster, Druck-, Temperatur-, Helligkeits-, Feuchtigkeitsmesser, Infrarot-Sende- und Empfangsdioden, Motoren und Servos, RFID-Leser, Funkuhrensignalchips, IR-Bewegungsmelder, Ultraschallsensoren, Displays, Münzeinwurf  u.v.m) anschliessen und steuern. Kenntnisse in Elektronik sollten zumindest soweit vorhanden sein, dass man das Ohmsche Gesetz (Reihen- und Parallelschaltung) beherrscht und weiß, wozu Widerstände, Kondensatoren, Spulen und Dioden da sind und wie die sich im Stromkreis verhalten;-)

Wie oben schon erklärt, muss man dem Mikrochip mittels „Computerogramm“ sagen, was er tun soll. Eine solches Programm für den Arduino nennt man „Sketch“. Und um einen Sketch am PC zu programmieren, braucht man eine sogenannte Programmierumgebung. Diese wird IDE ( InlineDeviceEnvirement) genannt.

Sketche werden in der Programmiersprache C geschrieben. Ein Beispielsketch ist der Blink-Sketch:

int ledPin = 13; // die LED ist an Pin 13 angeschlossen, was in der Variablen ledPin gespeichert ist
                 // (Diese LED ist bei den meisten Boards integriert)

void setup() {
    pinMode(ledPin, OUTPUT); // legt den LED-Pin als Ausgang fest
}

void loop() {
    digitalWrite(ledPin, HIGH); // LED anschalten
    delay(1000); // 1 Sekunde (=1000 ms) warten (delay() braucht den Parameter in ms)
    digitalWrite(ledPin, LOW); // LED ausschalten
    delay(1000); // 1 Sekunde warten
}

Dieser Sketch lässt nachdem er auf die Arduino-Platine geladen wurde eine LED an Pin13 im einsekündigen Rhythmus blinken.

 

Haustür-Codeschloss

Haustür-Codeschloss

Nachdem ich mit kleinen Beispielprogrammen und begleitender Literatur angefangen habe, einfache Schaltungen und Ideen zu entwickeln, entwickelte ich ein Codeschloss als Zutrittskontrolle für meine Haustür. Ich wollte den Verkabelungs- und Programmieraufwand gering halten und habe die Codeeingabe mit nur 2 Tasten realisiert. Die erste Taste sorgt dafür, dass ein  Wert „hochgezählt“ wird. So entspricht z.B. das 7-malige drücken dem Wert 7. Die zweite Taste übernimmt/bestätigt den Wert und geht dann zur nächsten Ziffer. Ich habe eine 5-stellige Eingabe festgelegt, was einer guten Sicherheit entspricht. Sind alle 5 Ziffern eingegeben, werden die Werte mit dem gespeicherten Code verglichen. Ist der eingegebene Code korrekt, leuchtet die LED 3 sek. und der Türöffnerkontekt wird für 3 sek. betätigt. Ist der Code nicht korrekt, blinkt die LED fünf mal kurz – die Tür bleibt verschlossen.

 

 

 

 

 

 

Weitere Basteleien und Experimente folgten…

 
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Verfasst von - 25. September 2015 in Arduino und Elektronik

 

Mikrowellen Schokokuchen (2-3 Portionen)

4 EL Mehl
4 EL Zucker
4 EL Kakao
4 EL Milch
2 EL Öl
1 Ei
1 Prise Salz
1 Messerspitze Backpulver

Alles glatt rühren und 2,5 Minuten in einer geeigneten höheren und gefetteten Form in die Mikrowelle auf höchster Stufe.
Anstelle von Kakao kann man auch ½ – 1 Pck. Vanillinzucker einrühren und einen hellen Kuchenteig herstellen.

 
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Verfasst von - 31. Oktober 2014 in Rezepte

 

16 Bundesländer an einem Tag (Challenge Cache GC…..)

von Gabunz

Ich liebe Herausforderungen und die damit verbundenen Grenzerfahrungen.

Und genau deshalb stand die Geocaching-Challange „16 Bundesländer an einem Tag“ irgendwann auf meiner To-Do-Liste. Ein total verrücktes Unterfangen, denn wie der Titel es vermuten lässt, ist das schon eine harte Prüfung: Es gilt, innerhalb eines Kalendertages jedes deutsche Bundesland zu bereisen und dort jeweils mindestens einen Geocache zu finden und zu loggen.

Also hab ich mir erst einmal die geeignetste Routenführung angeschaut, um in kürzester Zeit alle Bundesländer wenigstens zu streifen. Dabei wurden die Caches im Vorfeld so ausgewählt, dass sie schnell und gut von der jeweiligen Fahrtroute aus zu erreichen und in der Schwierigkeit nicht allzu hoch bewertet waren.

Gestartet sind wir am Freitag, 10. Mai 2013 um 18:30 Uhr in Eppelborn. Die drei Abenteurer für die Challenge waren Ranger 80, Xfire81 und ich (Gabunz). Wir wollten erst mal Richtung Norden durch den Pott, um noch in NRW an der Grenze zu Niedersachsen um 0:00 Uhr zu starten.

Ich steuerte unser Cachemobil als erster, obwohl ich an dem Tag schon seit 5 Uhr auf war und einen normalen (oder auch nicht) Arbeitstag hinter mir hatte.

Bild1Xfire 81, Gabunz und Ranger 80

Vor der eigentlichen Challenge besuchten wir in Gütersloh den Challenge-Cache „BRD: die 16 Bundesländer“, bei dem die Aufgabe gleich war, nur die Zeitvorgabe „an einem Tag“ fehlte. Hier musste Ranger 80 zum ersten Mal seine Sportlichkeit beweisen und einen Baum rauf.

Bild2Ranger 80 im Baum

Punktum zur Geisterstunde waren wir in einem Industriegebiet in Lotte – Nordrhein-Westfalen, direkt an der Grenze zu Niedersachsen. Dort hatten wir auch gleich den auwändigsten und schönsten Cache vorgefunden. In einer großen Streusalzbox hat der Owner von „Der Landstreicher“ eine schöne Modelllandschaft mit Gleisverkehr versehen. Mit der mitgebrachten 9V Blockbatterie konnten wir dem ganzen auch Leben einhauchen. Wirklich großes Kino, was da geboten wurde, ein verdienter Favoritenpunkt.

Bild3“Der Landstreicher“

Das Loggen haben wir mittels vorbereiteten Logaufkleber gemacht. Dort waren unsere Cachernamen und auch das Datum aufgedruckt. Also nur kurz das Logbuch aufgeschlagen, Aufkleber rein und noch ein kurzer Kommentar dazu – und auf zum nächsten Bundesland.

Um 0:30 Uhr mache unser Triebwerk in Niedersachsen Pause. Ein großer Parkplatz einer Fastfood-Kette mit einem großen Doppelbogen diente als Abstellfläche für unser Cachemobil. 100 m Fußweg und ein kleiner „Pit-Stop“ – machten den 2. Länderpunkt perfekt.

Jetzt war die Müdigkeit bei mir so groß, dass ich das Lenkrad abgeben musste. Xfire81 übernahm. Dieser hatte die Woche über Nachtschicht und war daher die Bestbesetzung für die nächsten Stunden. Weiter ging es…

..nach Bremen. Von einem Wohngebiet führte ein Fußweg in eine parkähnliche Landschaft. Dieser zum Vatertag ausgelegte Cache war schwer zu finden und hat auch mit die meiste Zeit von allen Caches verbraucht.

Dann nach Hamburg. Der Cache dort hieß „Verkehrsbhinderung die 2.“ und hat als Drive-In verdächtig viele Favoritenpunkte. Was zuerst auf stockenden Fluss  von Blechlawinen vermuten ließ, entpuppte sich jedoch als anderes Hindernis des Nah-Verkehrs. Ein genial versteckter Filmdosen-Mikro der schon ein wenig Zeit kostete. Wie kann man nur so blind sein? Aber der Titel passt irgendwie zu unserer Aufgabe. Geloggt um 3:00 Uhr.

Bild4Gabunz bei der „Verkehrsbehinderung die 2.“

Weiter gings dann nach Osten. Nur eine halbe Stunde später in Schleswig-Holstein:  Raus aus dem Auto und sehr zügig endete das Suchen in einem kleinen Waldstück an der Landstraße. Ein in den Boden eingelassenes Rohr beherbergte den Cache „Verbogen“. Null Problemo diesmal und ab wieder ins Vehicle.

Ausfahrt Zarretin in Meck-Pomm. war Ziel des gleichnamigen TB-Hotels. Wieder mussten wir etwas mehr als 100 Meter in ein Waldstück wandern. Dann rechts ins Unterholz und Suchen. Die Augen von Xfire und Ranger 80 klebten am Boden, während ich etwas großräumiger suchte und auch fündig wurde. Ein mit Baumrinde getarnter Briefkasten ließ keine Zweifel dass wir an den richtigen Koordinaten waren. 4:00 Uhr: Logbuch auf, Zettel rein und Tür zum Hotel zu, weiter gings.

Im Radio kam die Nachricht, dass sich auf unserer Strecke auf der Autobahn Tiere befinden. 15 Minuten später „Wummmms“ sind wir genau über ein Tier gefahren. Dem Haarbüschel nach, welches ich später unter dem Auto fand, war es wohl ein kleines Wildschwein, was wir überrollt hatten.  Jedenfalls hat uns bei jedem weiteren Stopp ein gemischter Geruch von typisch Wild und unfertig verdautem Gras und Büschen an den Vorfall erinnert.

Bild5Unfreiwillige Begegnung mit einem Frischling

Richtung Berlin mussten wir zuerst noch durch Brandenburg. Der erste Cache, den wir angefahren hatten war unauffindbar. Weil wir nicht zuviel Zeit mit Suchen vergeuden wollten, sind wir dann schnell weitergezogen und konnten um 5:23 Uhr „Ich versteh‘ nur noch Bahnhof“ loggen. Gegenüber der Seitenstrasse wo der Cache versteckt war gabs auch ein Benzinfachgeschäft, was uns über einen drohenden Engpass von Dieselkraftstoff hinweghelfen konnte. 65 Liter eingefüllt und wir konnten unsere Reise fortsetzen.

Den Berliner Ring, so nennt man auch die A10, die rund um die Hauptstadt führt, verließen wir um 6:25 Uhr, um innerhalb der Stadtgrenze in Spandau an einer Metallplastik  der Aktionsgemeinschaft Spandauer Künstler einen magnetischen Cache  zu Finden.  Leider hatte das Fastfoodrestaurant in der Nähe noch nicht auf – so mussten wir noch etwas warten, bis wir frisch aufgebrühten Kaffeebohnenextrakt genießen durften.

Dann wieder auf den Ring und ab zum nächsten Challenge-Cache  „Die halbe Republik“ in der Nähe von Potsdam. Hier mussten 7 Caches in 7 verschiedenen Bundesländern (eigenes zählt nicht mit) an einem Tag gefunden und geloggt werden. Die Aufgabe hatten wir erfüllt und somit war der Log Aufgabenkonform um 7:15 Uhr erledigt.

Nun ging es auf zum wichtigsten Cache der ganzen Reise. Der physikalische Standort von „16 Bundesländer an einem Tag“ in der Nähe von Magdeburg in Sachsen-Anhalt. Auch dieser Cache liegt Autobahnnah und war schnell zu erreichen. Allerdings sind hier gewisse Kletterfähigkeiten gefragt. Ranger 80 opferte sich und sprang zuerst mal über den Bewässerungsgraben und rauf ging es auf einen Baum. Hier ist es von Vorteil, wenn man etwas Hilfestellung gibt. Wer sehr sportlich ist, braucht dies nicht unbedingt. Logzeit: 8.20 Uhr.

Im Örtchen Wolomirstett nur 1 km weiter machten wir sicherheitshalber noch einen 2. Cache, um die Vorgaben der Challenge mehr als zu erfüllen. Anschließend gab’s Frühstück: Wiener im Weck mit Senf, Rohesser und Gummibärchen. Ich hatte noch Croissants mitgebracht und alle waren glücklich. 20 Minuten später ging es dann weiter.

In Sachsen wurden wir um 10.26 Uhr von Stechmücken am „TB Hotel A9 Abfahrt Schkeuditz“ attackiert. So geschunden ging es nach Thüringen. Bei „Wieder mit ohne Jörg“ um 11.02 Uhr eine schnelle Dosen hinter einer Werbetafel geloggt und dann ab nach Bayern zur „Taubachsmühle“ (12.57 Uhr).

Vorsicht! Auf dem Weg dorthin sind wir in Thüringen durch mehrere Tunnel gefahren (bei Zella Mehlis) – Die sind alle mit Blitzern ausgestattet! Uns hat es auch erwischt, aber da in wenigen Tagen die Verjährung eintritt und ich noch nix erhalten habe, werden wir gewiss ohne Bußgeld davonkommen.

„Viel Moos auf der Bank“ – Da könnte man meinen wir wären um 14.05 Uhr schon in Hessens Bankenmetropole Frankfurt. Aber weit gefehlt, Baden-Württemberg war jetzt unsere Station. Kurz verschnauft und ausgeruht lagen nur noch 3 weitere Bundesländer auf unserem Weg.

Es folgten „TB Motel A3 Seligenstadt“ in Hessen (15.12 Uhr), „Mitfahrerparkplatz Biebelnheim“ in Rhld.Pfalz um 16:40 Uhr und zum krönenden Abschluss der wirklich sehr schönen „EIRE: Roundtower“ um 17.31 Uhr im heimischen Saarland.

Bild7

17 Stunden und 31 Minuten hatten wir für die Challenge gebraucht (ab 0.00 Uhr, 1433 km). Die Gesamtstrecke vom zu Hause wieder bis Heim – 1924,7 km.

Erinnerungsfoto gemacht und  total müde und geschafft wurden die Mitfahrer nach Hause kutschiert.

Bild6Die geschaffte Truppe wieder zu Hause

 
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Verfasst von - 9. August 2013 in Geocaching

 

Selbstgemachte Majonnaise

(nach Art Kreszentia Bost)

Von 6 Eiern das Eigelb in eine Schüssel geben.

Salz,
Pfeffer,
Aromat,
Maggi,
Senf,
Essig,
Öl und
ca. 1 Becher Sahne

dazugeben und mit dem Mixer bzw. Handrührgerät verquirlen.
Abschmecken und evtl. nachwürzen.

 
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Verfasst von - 9. Oktober 2012 in Rezepte

 

Gebackene Bananen mit Honig

Für den Teig

4 El Mehl
1    Prise Backpulver
2    Eier
1    Prise Salz
4    mittelgroße Bananen
1 El Zitronensaft

Außerdem

4 EL Honig
2 EL Sesamsamen

Zum Frittieren

750 ml Pflanzenfett

Zubereitung

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, die Eier und das Salz zufügen,
dann alles zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten, je nach Groesse der
Eier eventuell etwas Wasser zusetzen.

20 Minuten ruhen lassen.

Inzwischen die Bananen schälen und mit der Zitrone beträufeln.

Das Öl im Wok erhitzen und die Bananen in den Teig tauchen und bei
190°C  3 Minuten frittieren, auf Küchenpapier abtropfen lassen.

In einer Pfanne den Honig und den Sesamsamen erhitzen und die
frittierten Bananen darin wenden.

Sofort heiß servieren.

 
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Verfasst von - 9. Oktober 2012 in Rezepte

 

Tiramisu

Für die Creme:
6 Eigelb und
150g Zucker
im Wasserbad dickcremig schlagen.
500 g Mascarpone unterrühren

 

200g Löffelbiskuits

2 Tassen Espresso oder starker Kaffee
2 Gläschen Cognac oder Amaretto

In eine rechteckige Form mit hohem Rand 1/3 der Creme gießen. Die Löffelbiskuits in die Kaffee-Cognac-Amaretto-Mischung kurz eintauchen und auf die Creme dicht nebeneinander legen. Dann wieder eine Schicht mit Creme und wieder eine mit den getunkten Löffelbiskuits schichten. Zum Abschluss wieder den Rest der Creme darüberstreichen und diese mit einer guten Schicht Kakao bedecken.

Mind. 4 std. im Kühlschrank durchziehen lassen.

 
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Verfasst von - 8. Oktober 2012 in Rezepte

 

Cachebox – Perfekte Android Geocaching-App

Hallo Liebe Cachergemeinde,

seit einem Jahr verfolge ich die Entwickler der Geocaching – App  Cachebox für Android. Schon auf meinem Windows Mobile-Phone empfand ich das Programm als geradezu ideal zum Cachen. Und die Android-Version steht der „alten“ für WM in nichts nach.

Das Beste: Cachebox ist Opensource und kostenlos. Ich möchte hier zu allererst den beteiligten Programmierern (www.team-cachebox.de) danken! Die Jungs rackern sich wirklich ab und sind sich auch nicht zu schade, Vorschläge aus der Cachergemeinde mit umzusetzen.

DANKE!

Hier möchte ich mal einige Funktionen nennen: Paperless und doch die ganze Beschreibung dabei. Online-Logs zum Nachlesen, Hints incl. Dekodierer, Online- und Offline-Karten, Anbindung an GC-Live (direkter Zugriff auf die Datenbanken von Groundspeek), Solver, Fieldnotes (online Caches z.B. als Gefunden markieren und mit einem Vordefinierten und auch mit für jeden Cache selbst verfassten Text „Pre“ loggen) und vieles mehr.

Das Programm ist ein wahrer Tausendsassa, wenn es auch bisher nicht als offizielle Version im Google-Play-Store erhältlich ist. Auf der Downloadseite der Entwickler http://sourceforge.net/projects/droidcachebox/files/ kann man sich die letzte Version herunterladen (zum 20.05.2012 war das die Version ACB_0_4_594.apk).
und ist ab sofort auch im Google PlayStore erhältlich!

Ist die Datei auf dem Android-Handy gespeichert, lässt sich diese in der Regel nicht direkt installieren, da die Datei nicht aus dem Play-Store geladen wurde. Daher muss man (kurzzeitig) in den Einstellungen unter Apps die Option „unbekannte Quellen“ aktivieren. Anschliessend kann man die Datei anklicken und installieren.
Wer sicher gehen möchte, kann die Option „unbekannte Quellen“ dann wieder ausschalten.

Nach dem ersten Starten kann man die Sprache einstellen.
Danach geht es an den GC-Account, den man einstellen sollte. Im Account-Einstellvorgang wird man auch gefragt, ob man einen Live-Api-Key erstellen möchte. Hier ist es von Vorteil, wenn man Premium-Mitglied ist, da viele Kernfunktionen um Cachebox nur als Premiummember nutzbar sind (und die machen Cachebox erst zum wirklich genialen Programm).

Hat man diese Prozedur hinter sich, lässt sich direkt mit Cachbox loslegen. Das einzige was fehlt sind Caches.
Diese kann man z.B. über eine Onlineabfrage bequem über die Bedienoberfläche in das Gerät hineinladen.
Dazu bei bestehender Internetverbindung auf den Knopf ganz links mit dem Listen-Symbol drücken. Dann kann man über die Menütaste am Handy ein Optionsmenü einblenden lassen. Dort sollte „Suchen“ stehen.

Im Suchmenü dann auf Online klicken und unten drunter auf das Kreuz. So gelangt man auf die Online-Umkreissuche. Auf der dann angezeigten Seite kann man die selbsterklärenden Punkte auswählen und sich die gewünschten Caches der Umkreissuche direkt aufs Handy laden.
Wer kein Premiummitglied ist, kann sich nur Tradis ohne Details laden 😦 
Jedoch bei drei Caches kann man Details anzeigen lassen, in dem man auf die Beschreibung (Cachecontainer-Symbol) drückt. Ab dem vierten ist diese Funktion für den Tag gesperrt.

Sind die Caches auf dem Gerät, kann man sie entweder über die Datenbankliste (Listen-Symbol) oder über die Karte (Mittleres Symbol mit dem N und dem Pfeil nach oben) auswählen. Dazu jeweils einen Doppenklick auf dem gewünschten Cache machen!

Beim Cachecontainer-Symbol ist die Beschreibung hinterlegt. Weitere Infos bekommt man, indem man lange das Containersymbol gedrückt hält. Die anderen Symbole beinhalten ebenso zusätzliche Optionen bei langem gedrückthalten der entsprechenden „Taste“.

Die Karte steckt hinter dem (N)avi-Symbol. Durch längeres Drücken dieser „Taste“ gelangt man zur Auswahl von Karte oder Kompass. Als zusätzliche Option kann man sich über den externen Link „Navigieren zu“ zum ausgewählten Cache navigieren lassen (mit Google-Maps-Navigation).

Offline-Karten für auf das Gerät zu laden gibt es bei mapsforge.org unter der Adresse: http://download.mapsforge.org/maps/

Hierzu einfach die gewünschte .map Datei runterladen und im Androidhandy in das Verzeichnis: Cachebox\Repository\Maps reinkopieren. Anschliessend kann man wenn man in der Kartenansicht ist durch Druck auf die Menütaste des Handys ganz oben unter Kartentyp die neue runtergeladene Karte auswählen.

 
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Verfasst von - 19. Mai 2012 in Geocaching

 

Urlaub in Argentinien

Minni

Minni das Meerschweinchen

 

Aus Argentinien ein kleines Futterschweinchen.

 
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Verfasst von - 30. November 2011 in Sonstiges

 

Minni unser Kurzhaarmeerschweinchen

Das ist Minnie:Minni

Minnie das Meerschweinchen

Vor ca. 3 Monaten haben wir uns 2 Meerschweinchen gekauft. Das hier ist Minnie, die große Schwester von Daisy (ohne Bild).

Die kleinen Racker sind schön groß geworden und werden sicherlich gut schmecken. Wir werden sie wie die argentinischen Gauchos am Stecken grillen, wenn sie schön dick und fett sind.

 
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Verfasst von - 30. November 2011 in Allgemein

 

Street View Caches sind beliebt

Den Cachern im Saarland gefallen offensichtlich die Caches der Street-View Serie.

Neben einigen Favoritenpunkten die ich schon für die Dinger bekommen habe, ehrt es mich natürlich auch, dass Alvin Norge die Serie mit einem Street-View Cache aus London bereichert.

 
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Verfasst von - 28. November 2011 in Allgemein