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Multi-Solver – Eine vielseitige Lösungshilfe bei Verschlüsselten Daten

16 Okt

Jeder Geocacher kennt das: Man steht vor einem Zahlen- und Buchstabensalat und weiß partout nicht, welche Verschlüsselungsart hier verwendet wurde. Um der möglichen Lösung ein klein wenig schneller auf die Spur zu kommen hat Dennis eine Webseit programmiert, die die vorhandenen Daten nach allen möglichen Deocodiermethoden versucht zu entschlüsseln. Ein warhaft nützliches Tool, in Sachen Mysteries unterwegs zu sein.

http://geocaching.dennistreysa.de/multisolver/

Fast die gleiche Funktionen gibt es auf dieser Webseite, die zudem die Encoding-Engine mit anbietet:

http://fbcs.bplaced.net/multi_encoder_decoder.html

Bei manchen Rätsel braucht man auch mal die Funktion, auf einer Karte einen Kreis oder mehrere Kreise zu ziehen um an gewünschte Koordinaten und Positionen zu kommen.  Als Hilfe können dabei die folgenden Seiten sein:

http://www.freemaptools.com/radius-around-point.htm

http://flopp-caching.de/

Wer die alte Suchseite von Geocaching.com favorisiert hat, der darf gernde diesem Link folgen:

https://www.geocaching.com/seek/default.aspx

 
5 Kommentare

Verfasst von - 16. Oktober 2015 in Geocaching

 

5 Antworten zu “Multi-Solver – Eine vielseitige Lösungshilfe bei Verschlüsselten Daten

  1. Julita Kamann

    24. Oktober 2015 at 13:03

    Danke für die Hinweise. Gerade mit den Kreisen habe ich so mein Leid zu beklagen.

     
  2. dennistreysa

    31. Oktober 2015 at 01:24

    Hey, Danke fürs Erwähnen 😉 Ich heiße allerdings dennistreysa, oder einfach nur Dennis 😀
    Wer sich die lange URL nicht merken kann, der findet den MultiSolver jetzt auch unter http://www.multisolver.de 😉

     
  3. Dr.Cool

    21. Oktober 2016 at 13:22

    Ein weiterer Solver ist der MysteryMaster, die noch mehr Funktionen bietet und noch tiefer geht. http://gps-cache.de/geocaching/mystery-master/mysterymaster.htm

     
  4. Cobra

    21. November 2016 at 23:01

    Hmmm… ich bin da in Sachen „Multi-Solver“ von privaten Websites eher skeptisch.
    Immerhin kann jeder Provider einer solchen Seite mittels einfachster Tools (Google-wortwörtlich-Suche) sehen, wo ich welches Rätsel abfrage. Er spart sich die Arbeit und bekommt dann automatisch die Lösung.

    Fazit für mich: Finger weg!
    Solch Automatismus braucht kein Mensch, wenn er sich mit den Rätseln nur 2 Millimeter intensiver beschäftigt.

    Ist halt meine Meinung…

     
    • dennistreysa

      24. November 2016 at 12:01

      Das ist doch kompletter Quatsch.

      Zum einen: Wie soll es denn möglich sein von irgendeiner beliebigen Eingabe auf den Cache zu schließen? Und selbst wenn ich es könnte, was sollte ich sehen, was der Solver nicht sowieso angezeigt hätte? Der Benutzer der Seite schreibt doch noch in das Eingabefeld „Hey, es war eine xxx-Verschlüsselung“.

      Zum anderen: Wenn man sich „2 Millimeter intensiver“ mit dem Multisolver beschäftigt, sieht man schnell, dass das ganze komplett lokal im Browser abläuft, es wird nix zum Server geschickt. D.h. wenn man maximal paranoid sein möchte, speichert man sich die Seite lokal, zieht den Netzwerkstecker, reißt die Netzwerkkarte raus, setzt seinen Aluhut auf und kann bis in alle Ewigkeiten offline Rätsel lösen.

       

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