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Archiv der Kategorie: Geocaching

Ein schickes Listing erstellen… mit HTML

So mancher Computerbediener und Geocacher möchte sein eigenes Geocaching-Listing etwas mehr in Form bringen, eine andere Schriftart verwenden oder vielleicht einmal eine Tabelle einfügen.

Das ist gar nicht so schwer, man muss nur HTML beherrschen. Was ist HTML?

HTML ist die Abkürzung für HyperText Markup Language, was soviel bedeutet wie verlinkbare Textbeschreibungssprache.
Oder anders gesagt, es ist eine Umschreibung, wie man Text im Browser darstellt.

Dazu braucht man entweder einen einfachen Texteditor wie Notepad, der bei Windows vorhanden ist, oder man nutzt einen komfortableren HTML-Editor, der die „Umschreibungen“ gleich auch in Echtzeit anzeigen kann, oder man sogar wie in Word einen Text schreibt und der HTML-Editor wandelt das ganze in eine Browserverständliche Form um.

So, hier eine kleine Linksammlung mit Online-HTML-Editoren:

http://html5-editor.net

http://www.quackit.com/html/online-html-editor/

 

Wer noch mehr wissen möchte, der kann gerne sich hier gerne informieren: http://selfhtml.org/

 
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Verfasst von - 12. November 2015 in Geocaching

 

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Premium-Geocaches loggen als Basis Mitglied (Basic Member)

Nicht jeder in einer Familie muss Premium-Mitglied bei Geocaching.com sein, um diese Art der Caches loggen zu können.
Nein, es reicht aus, wenn man den jeweiligen Link zur Logseite bei Geocaching.com kennt. Dieser ist ganz einfach selbst zu erstellen.

Man kopiert sich folgende Zeile in die Adresszeile des Browsers: https://www.geocaching.com/seek/log.aspx?wp=GC…

Dann muss man nur noch das GC… mit dem jeweiligen GC-Code des Caches ersetzen und man kommt direkt zur Logseite.

 

Alternativ könnt ihr auch noch folgende Webseite benutzen: http://www.geocachingadmin.com/

Hier braucht ihr nur den GC-Code des zu loggenden Caches in das erste Feld einzutragen und anschließend die übernächste Schaltfläche „Log“ drücken, um auf die Logseite zu gelangen.

Probiert es einfach aus!

 

 
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Verfasst von - 30. Oktober 2015 in Geocaching

 

Mehrere Geocaches auf einmal Loggen

Manchmal  geht man auf Tour und muss dann eine Vielzahl von Geocaches auf einmal loggen.

Wäre es da nicht schön, man könnte nur einen Logeintrag schreiben und dieser wird für alle angegebenen Geocaches (GC-Codes) automatisch geloggt?

Dazu gibt es ein Online-Tool, das einem genau diese Arbeit abnimmt: Der Geocaching Express Logger  (http://boulter.com/geocaching/logger/)

Probiert es selber aus, ich denke, es kann eine große Hilfe für euch sein;-)

Edit: Hab gerade selber probiert und da hat der Server nicht mitgemacht. Schade. Vielleicht klappt es bei euch?
Schreibts einfach in die Comments! Danke!

 
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Verfasst von - 30. Oktober 2015 in Geocaching

 

Offlinekarten für Android – Geräte und andere Openstreetmap-Clienten

Offlinekarten für Android – Geräte und andere Openstreetmap-Clienten

So, mehr als Gedächtnisstütze wollte ich hier mal den Link posten, wo man sich Karten von Europa downloaden kann.
Diese können z.B. mit Android-Telefonen oder Tablets genutzt werden. Auch die Nutzung mit anderen OSM-Fähigen Geräten ist möglich (z.B. Garmin, Magellan etc.).

http://download.mapsforge.org/maps/europe/

Andere Länder sind hier zu finden: http://download.mapsforge.org/maps/

Geeignete Software z.b. für Android sind die Geocaching-Apps C:Geo und Cachebox. Fürs Wandern: Oruxmaps

Wer das Projekt Openstreetmap unterstützen möchte, findet auf osm.org (Deutschsprachig) die passenden Informationen.
Jeder kann mitmachen und die ‚“Freien“ Karten ergänzen. So wird aus einem Mitmach-Projekt eine kostenfreie Alternative zu kommerziellen Kartenangeboten. Zudem finden sich manche Informationen auf diesen Karten, die die „Großen“ nicht haben.

Also, traut euch!

 
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Verfasst von - 21. Oktober 2015 in Geocaching

 

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Multi-Solver – Eine vielseitige Lösungshilfe bei Verschlüsselten Daten

Jeder Geocacher kennt das: Man steht vor einem Zahlen- und Buchstabensalat und weiß partout nicht, welche Verschlüsselungsart hier verwendet wurde. Um der möglichen Lösung ein klein wenig schneller auf die Spur zu kommen hat Dennis eine Webseit programmiert, die die vorhandenen Daten nach allen möglichen Deocodiermethoden versucht zu entschlüsseln. Ein warhaft nützliches Tool, in Sachen Mysteries unterwegs zu sein.

http://geocaching.dennistreysa.de/multisolver/

Fast die gleiche Funktionen gibt es auf dieser Webseite, die zudem die Encoding-Engine mit anbietet:

http://fbcs.bplaced.net/multi_encoder_decoder.html

Bei manchen Rätsel braucht man auch mal die Funktion, auf einer Karte einen Kreis oder mehrere Kreise zu ziehen um an gewünschte Koordinaten und Positionen zu kommen.  Als Hilfe können dabei die folgenden Seiten sein:

http://www.freemaptools.com/radius-around-point.htm

http://flopp-caching.de/

Wer die alte Suchseite von Geocaching.com favorisiert hat, der darf gernde diesem Link folgen:

https://www.geocaching.com/seek/default.aspx

 
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Verfasst von - 16. Oktober 2015 in Geocaching

 

16 Bundesländer an einem Tag (Challenge Cache GC…..)

von Gabunz

Ich liebe Herausforderungen und die damit verbundenen Grenzerfahrungen.

Und genau deshalb stand die Geocaching-Challange „16 Bundesländer an einem Tag“ irgendwann auf meiner To-Do-Liste. Ein total verrücktes Unterfangen, denn wie der Titel es vermuten lässt, ist das schon eine harte Prüfung: Es gilt, innerhalb eines Kalendertages jedes deutsche Bundesland zu bereisen und dort jeweils mindestens einen Geocache zu finden und zu loggen.

Also hab ich mir erst einmal die geeignetste Routenführung angeschaut, um in kürzester Zeit alle Bundesländer wenigstens zu streifen. Dabei wurden die Caches im Vorfeld so ausgewählt, dass sie schnell und gut von der jeweiligen Fahrtroute aus zu erreichen und in der Schwierigkeit nicht allzu hoch bewertet waren.

Gestartet sind wir am Freitag, 10. Mai 2013 um 18:30 Uhr in Eppelborn. Die drei Abenteurer für die Challenge waren Ranger 80, Xfire81 und ich (Gabunz). Wir wollten erst mal Richtung Norden durch den Pott, um noch in NRW an der Grenze zu Niedersachsen um 0:00 Uhr zu starten.

Ich steuerte unser Cachemobil als erster, obwohl ich an dem Tag schon seit 5 Uhr auf war und einen normalen (oder auch nicht) Arbeitstag hinter mir hatte.

Bild1Xfire 81, Gabunz und Ranger 80

Vor der eigentlichen Challenge besuchten wir in Gütersloh den Challenge-Cache „BRD: die 16 Bundesländer“, bei dem die Aufgabe gleich war, nur die Zeitvorgabe „an einem Tag“ fehlte. Hier musste Ranger 80 zum ersten Mal seine Sportlichkeit beweisen und einen Baum rauf.

Bild2Ranger 80 im Baum

Punktum zur Geisterstunde waren wir in einem Industriegebiet in Lotte – Nordrhein-Westfalen, direkt an der Grenze zu Niedersachsen. Dort hatten wir auch gleich den auwändigsten und schönsten Cache vorgefunden. In einer großen Streusalzbox hat der Owner von „Der Landstreicher“ eine schöne Modelllandschaft mit Gleisverkehr versehen. Mit der mitgebrachten 9V Blockbatterie konnten wir dem ganzen auch Leben einhauchen. Wirklich großes Kino, was da geboten wurde, ein verdienter Favoritenpunkt.

Bild3“Der Landstreicher“

Das Loggen haben wir mittels vorbereiteten Logaufkleber gemacht. Dort waren unsere Cachernamen und auch das Datum aufgedruckt. Also nur kurz das Logbuch aufgeschlagen, Aufkleber rein und noch ein kurzer Kommentar dazu – und auf zum nächsten Bundesland.

Um 0:30 Uhr mache unser Triebwerk in Niedersachsen Pause. Ein großer Parkplatz einer Fastfood-Kette mit einem großen Doppelbogen diente als Abstellfläche für unser Cachemobil. 100 m Fußweg und ein kleiner „Pit-Stop“ – machten den 2. Länderpunkt perfekt.

Jetzt war die Müdigkeit bei mir so groß, dass ich das Lenkrad abgeben musste. Xfire81 übernahm. Dieser hatte die Woche über Nachtschicht und war daher die Bestbesetzung für die nächsten Stunden. Weiter ging es…

..nach Bremen. Von einem Wohngebiet führte ein Fußweg in eine parkähnliche Landschaft. Dieser zum Vatertag ausgelegte Cache war schwer zu finden und hat auch mit die meiste Zeit von allen Caches verbraucht.

Dann nach Hamburg. Der Cache dort hieß „Verkehrsbhinderung die 2.“ und hat als Drive-In verdächtig viele Favoritenpunkte. Was zuerst auf stockenden Fluss  von Blechlawinen vermuten ließ, entpuppte sich jedoch als anderes Hindernis des Nah-Verkehrs. Ein genial versteckter Filmdosen-Mikro der schon ein wenig Zeit kostete. Wie kann man nur so blind sein? Aber der Titel passt irgendwie zu unserer Aufgabe. Geloggt um 3:00 Uhr.

Bild4Gabunz bei der „Verkehrsbehinderung die 2.“

Weiter gings dann nach Osten. Nur eine halbe Stunde später in Schleswig-Holstein:  Raus aus dem Auto und sehr zügig endete das Suchen in einem kleinen Waldstück an der Landstraße. Ein in den Boden eingelassenes Rohr beherbergte den Cache „Verbogen“. Null Problemo diesmal und ab wieder ins Vehicle.

Ausfahrt Zarretin in Meck-Pomm. war Ziel des gleichnamigen TB-Hotels. Wieder mussten wir etwas mehr als 100 Meter in ein Waldstück wandern. Dann rechts ins Unterholz und Suchen. Die Augen von Xfire und Ranger 80 klebten am Boden, während ich etwas großräumiger suchte und auch fündig wurde. Ein mit Baumrinde getarnter Briefkasten ließ keine Zweifel dass wir an den richtigen Koordinaten waren. 4:00 Uhr: Logbuch auf, Zettel rein und Tür zum Hotel zu, weiter gings.

Im Radio kam die Nachricht, dass sich auf unserer Strecke auf der Autobahn Tiere befinden. 15 Minuten später „Wummmms“ sind wir genau über ein Tier gefahren. Dem Haarbüschel nach, welches ich später unter dem Auto fand, war es wohl ein kleines Wildschwein, was wir überrollt hatten.  Jedenfalls hat uns bei jedem weiteren Stopp ein gemischter Geruch von typisch Wild und unfertig verdautem Gras und Büschen an den Vorfall erinnert.

Bild5Unfreiwillige Begegnung mit einem Frischling

Richtung Berlin mussten wir zuerst noch durch Brandenburg. Der erste Cache, den wir angefahren hatten war unauffindbar. Weil wir nicht zuviel Zeit mit Suchen vergeuden wollten, sind wir dann schnell weitergezogen und konnten um 5:23 Uhr „Ich versteh‘ nur noch Bahnhof“ loggen. Gegenüber der Seitenstrasse wo der Cache versteckt war gabs auch ein Benzinfachgeschäft, was uns über einen drohenden Engpass von Dieselkraftstoff hinweghelfen konnte. 65 Liter eingefüllt und wir konnten unsere Reise fortsetzen.

Den Berliner Ring, so nennt man auch die A10, die rund um die Hauptstadt führt, verließen wir um 6:25 Uhr, um innerhalb der Stadtgrenze in Spandau an einer Metallplastik  der Aktionsgemeinschaft Spandauer Künstler einen magnetischen Cache  zu Finden.  Leider hatte das Fastfoodrestaurant in der Nähe noch nicht auf – so mussten wir noch etwas warten, bis wir frisch aufgebrühten Kaffeebohnenextrakt genießen durften.

Dann wieder auf den Ring und ab zum nächsten Challenge-Cache  „Die halbe Republik“ in der Nähe von Potsdam. Hier mussten 7 Caches in 7 verschiedenen Bundesländern (eigenes zählt nicht mit) an einem Tag gefunden und geloggt werden. Die Aufgabe hatten wir erfüllt und somit war der Log Aufgabenkonform um 7:15 Uhr erledigt.

Nun ging es auf zum wichtigsten Cache der ganzen Reise. Der physikalische Standort von „16 Bundesländer an einem Tag“ in der Nähe von Magdeburg in Sachsen-Anhalt. Auch dieser Cache liegt Autobahnnah und war schnell zu erreichen. Allerdings sind hier gewisse Kletterfähigkeiten gefragt. Ranger 80 opferte sich und sprang zuerst mal über den Bewässerungsgraben und rauf ging es auf einen Baum. Hier ist es von Vorteil, wenn man etwas Hilfestellung gibt. Wer sehr sportlich ist, braucht dies nicht unbedingt. Logzeit: 8.20 Uhr.

Im Örtchen Wolomirstett nur 1 km weiter machten wir sicherheitshalber noch einen 2. Cache, um die Vorgaben der Challenge mehr als zu erfüllen. Anschließend gab’s Frühstück: Wiener im Weck mit Senf, Rohesser und Gummibärchen. Ich hatte noch Croissants mitgebracht und alle waren glücklich. 20 Minuten später ging es dann weiter.

In Sachsen wurden wir um 10.26 Uhr von Stechmücken am „TB Hotel A9 Abfahrt Schkeuditz“ attackiert. So geschunden ging es nach Thüringen. Bei „Wieder mit ohne Jörg“ um 11.02 Uhr eine schnelle Dosen hinter einer Werbetafel geloggt und dann ab nach Bayern zur „Taubachsmühle“ (12.57 Uhr).

Vorsicht! Auf dem Weg dorthin sind wir in Thüringen durch mehrere Tunnel gefahren (bei Zella Mehlis) – Die sind alle mit Blitzern ausgestattet! Uns hat es auch erwischt, aber da in wenigen Tagen die Verjährung eintritt und ich noch nix erhalten habe, werden wir gewiss ohne Bußgeld davonkommen.

„Viel Moos auf der Bank“ – Da könnte man meinen wir wären um 14.05 Uhr schon in Hessens Bankenmetropole Frankfurt. Aber weit gefehlt, Baden-Württemberg war jetzt unsere Station. Kurz verschnauft und ausgeruht lagen nur noch 3 weitere Bundesländer auf unserem Weg.

Es folgten „TB Motel A3 Seligenstadt“ in Hessen (15.12 Uhr), „Mitfahrerparkplatz Biebelnheim“ in Rhld.Pfalz um 16:40 Uhr und zum krönenden Abschluss der wirklich sehr schönen „EIRE: Roundtower“ um 17.31 Uhr im heimischen Saarland.

Bild7

17 Stunden und 31 Minuten hatten wir für die Challenge gebraucht (ab 0.00 Uhr, 1433 km). Die Gesamtstrecke vom zu Hause wieder bis Heim – 1924,7 km.

Erinnerungsfoto gemacht und  total müde und geschafft wurden die Mitfahrer nach Hause kutschiert.

Bild6Die geschaffte Truppe wieder zu Hause

 
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Verfasst von - 9. August 2013 in Geocaching

 

Cachebox – Perfekte Android Geocaching-App

Hallo Liebe Cachergemeinde,

seit einem Jahr verfolge ich die Entwickler der Geocaching – App  Cachebox für Android. Schon auf meinem Windows Mobile-Phone empfand ich das Programm als geradezu ideal zum Cachen. Und die Android-Version steht der „alten“ für WM in nichts nach.

Das Beste: Cachebox ist Opensource und kostenlos. Ich möchte hier zu allererst den beteiligten Programmierern (www.team-cachebox.de) danken! Die Jungs rackern sich wirklich ab und sind sich auch nicht zu schade, Vorschläge aus der Cachergemeinde mit umzusetzen.

DANKE!

Hier möchte ich mal einige Funktionen nennen: Paperless und doch die ganze Beschreibung dabei. Online-Logs zum Nachlesen, Hints incl. Dekodierer, Online- und Offline-Karten, Anbindung an GC-Live (direkter Zugriff auf die Datenbanken von Groundspeek), Solver, Fieldnotes (online Caches z.B. als Gefunden markieren und mit einem Vordefinierten und auch mit für jeden Cache selbst verfassten Text „Pre“ loggen) und vieles mehr.

Das Programm ist ein wahrer Tausendsassa, wenn es auch bisher nicht als offizielle Version im Google-Play-Store erhältlich ist. Auf der Downloadseite der Entwickler http://sourceforge.net/projects/droidcachebox/files/ kann man sich die letzte Version herunterladen (zum 20.05.2012 war das die Version ACB_0_4_594.apk).
und ist ab sofort auch im Google PlayStore erhältlich!

Ist die Datei auf dem Android-Handy gespeichert, lässt sich diese in der Regel nicht direkt installieren, da die Datei nicht aus dem Play-Store geladen wurde. Daher muss man (kurzzeitig) in den Einstellungen unter Apps die Option „unbekannte Quellen“ aktivieren. Anschliessend kann man die Datei anklicken und installieren.
Wer sicher gehen möchte, kann die Option „unbekannte Quellen“ dann wieder ausschalten.

Nach dem ersten Starten kann man die Sprache einstellen.
Danach geht es an den GC-Account, den man einstellen sollte. Im Account-Einstellvorgang wird man auch gefragt, ob man einen Live-Api-Key erstellen möchte. Hier ist es von Vorteil, wenn man Premium-Mitglied ist, da viele Kernfunktionen um Cachebox nur als Premiummember nutzbar sind (und die machen Cachebox erst zum wirklich genialen Programm).

Hat man diese Prozedur hinter sich, lässt sich direkt mit Cachbox loslegen. Das einzige was fehlt sind Caches.
Diese kann man z.B. über eine Onlineabfrage bequem über die Bedienoberfläche in das Gerät hineinladen.
Dazu bei bestehender Internetverbindung auf den Knopf ganz links mit dem Listen-Symbol drücken. Dann kann man über die Menütaste am Handy ein Optionsmenü einblenden lassen. Dort sollte „Suchen“ stehen.

Im Suchmenü dann auf Online klicken und unten drunter auf das Kreuz. So gelangt man auf die Online-Umkreissuche. Auf der dann angezeigten Seite kann man die selbsterklärenden Punkte auswählen und sich die gewünschten Caches der Umkreissuche direkt aufs Handy laden.
Wer kein Premiummitglied ist, kann sich nur Tradis ohne Details laden 😦 
Jedoch bei drei Caches kann man Details anzeigen lassen, in dem man auf die Beschreibung (Cachecontainer-Symbol) drückt. Ab dem vierten ist diese Funktion für den Tag gesperrt.

Sind die Caches auf dem Gerät, kann man sie entweder über die Datenbankliste (Listen-Symbol) oder über die Karte (Mittleres Symbol mit dem N und dem Pfeil nach oben) auswählen. Dazu jeweils einen Doppenklick auf dem gewünschten Cache machen!

Beim Cachecontainer-Symbol ist die Beschreibung hinterlegt. Weitere Infos bekommt man, indem man lange das Containersymbol gedrückt hält. Die anderen Symbole beinhalten ebenso zusätzliche Optionen bei langem gedrückthalten der entsprechenden „Taste“.

Die Karte steckt hinter dem (N)avi-Symbol. Durch längeres Drücken dieser „Taste“ gelangt man zur Auswahl von Karte oder Kompass. Als zusätzliche Option kann man sich über den externen Link „Navigieren zu“ zum ausgewählten Cache navigieren lassen (mit Google-Maps-Navigation).

Offline-Karten für auf das Gerät zu laden gibt es bei mapsforge.org unter der Adresse: http://download.mapsforge.org/maps/

Hierzu einfach die gewünschte .map Datei runterladen und im Androidhandy in das Verzeichnis: Cachebox\Repository\Maps reinkopieren. Anschliessend kann man wenn man in der Kartenansicht ist durch Druck auf die Menütaste des Handys ganz oben unter Kartentyp die neue runtergeladene Karte auswählen.

 
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Verfasst von - 19. Mai 2012 in Geocaching